Kein Einerlei beim Ei!

Da wir in einem Medienzeitalter und in einer Zeit der optimierten Massenprodkution leben, sollte man glauben, jeder habe bereits einmal von der Überprodkution und dem Massensterben männlicher Küken gehört. Dem ist erstaunlicherweise nicht so. Wir zeigen hier weder Bilder zu diesem Thema noch wollen wir euch euer Frühstücksei verderben. Wir denken unser Leser sollte emphatisch genug sein, um das Wort “Kükenschreddern” bereits als etwas äußerst Erschreckendes zu empfinden. Mag sein, der ein oder andere mag denken man müsse gänzlich auf Eier verzichten – Wir denken es geht um bewussten Konsum und nicht immer nur um Verzicht.

Wie man sein Frühstücksei mit besserem Gewissen verzehren kann…

Vorab sei noch erwähnt, dass weder das Biolabel noch der Name Demeter ein männliches Küken automatisch vor dem grausamen Tod rettet. Zum Glück gibt es eine zunehmende Öffentlichkeit zu diesem Thema und dadurch inzwischen auch einige Anbieter, die männliche Küken mit aufziehen. Natürlich landen diese am Ende auch auf dem Tisch, aber sinnloses Massensterben ist durchaus vermeidbar.

3 Anbieter, die sich jeder leisten sollte der Eier mag:

Eier aus Meck-Pomm. Diese Eier findest du meist ganz leicht in deinem Biomarkt und sogar immer öfter im Supermarkt. Erfahre mehr über das Projekt.
Welche Händler Eier aus der Initiative führen, findest du hier.
Ebenfalls eine spannende Alternative die du dir ansehen solltest. Mehr Informationen findest du hier.

Und jetzt Augen auf beim Eierkauf 😉